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Krieg der Rüstungsindustrie gegen die Menschheit

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KRIEG DER RÜSTUNGSINDUSTRIE GEGEN DIE MENSCHHHEIT

Prof. Asaf Durakovic 
Guy Dehn

Dr. Durakovic leitete die Untersuchungen an 24 kranken US-Soldaten, die 1991 ins Militärspital von Wilmongton (Delaware) eingeliefert wurden. Die Untersuchungen ergaben, dass 14 der 24 Veteranen radioaktiv verseucht waren und Zerfallsprodukte von strahlendem Uran im Körper aufwiesen. Bevor die Krankheitssymptome bei den Soldaten auftraten, hatten sie amerikanische Panzer rapariert, die im Golfkrieg versehentlich von allieirten DU-Geschossen getroffen wurden. Die umstrittene Munition (DU steht für Depleted Uranium) enthält abgereichertes Uran, ein Nebenprodukt aus der industriellen Wiederaufbereitung von Atomabfällen. Man ummantelte Geschosse mit diesem Uran, weil sie dann selbst schwere Panzerungen durchschlagen können. Auf unerklärliche Weise verschwanden später sämtliche Untersuchungsberichte und Urinproben der24 Patienten, nachdem man sie ans Militärlabor für Radiochemie in Aberdeen (Maryland) geschickt hatte. Dr. Durakovic, entsetzt von der Gewissheit, dass DU-Geschosse im Golfkrieg eingesetzt wurden, schrieb einen Brief an den damaligen US-Präsidenten Bill Clinton, durch welchen er diesen über die Geschehnisse in der Golfkriegregion in Kenntnis setzen wollte. Kurze Zeit später erhielt er die Kündigung seiner stellung als hochrangiger Mitarbeiter der Abteilung für Nuklearmedizin der „Veteran Administration Authority“ in Wilmington. Heute lebt Dr. Durakovic nicht mehr in den USA, weil man ihm mit dem Todgedroht hatte, falls er seine Forschung über das Golfkrieg- Syndrom weiterführe. Damals wurde die Existenz dieses Syndroms offiziell bestritten. Entmutigen ließ sich Dr. Durakovic dadurch jedoch nicht. Er ist nun der Leiter des „Uranium Medical research Center“, einem unabhängigen Institut, in dem die Effekte der Urankontamination untersucht werden.

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